Hey und willkommen auf meinem Blog! Ich heiße Pauline, bin inzwischen 24 Jahre alt und habe von Juli 2014 bis Juli 2015 ein Auslandsschuljahr in Australien verbracht. Auf meinem Blog könnt ihr mich vor, während und nach meinem Auslandsjahr begleiten :)
Freitag, 6. März 2015
#28 - Tangalooma
Tangalooma ist uebrigens ein Resort auf Moreton Island. Leider kosten alle Aktivitaeten extra, aber man kann auch ohne viel erleben. Das Resort war voller Asiaten. In Australien komme ich mir oft gar nicht so auslaendisch vor und werde mit meinen blonden Haaren meist fuer eine Australierin gehalten. Aber auf Tangalooma...? Wollten die Asiaten ploetzlich Fotos mit mir, weil ich blond bin... Alles war auf englisch, chinesisch, japanisch und koreanisch ausgeschildert und ich habe wieder mal ein Gefuehl dafuer bekommen wie es ist nichts zu verstehen haha.
am zweiten Tag auf Tangalooma sind wir zur Wueste „spaziert“. Der Weg fuehrte erst am Strand lang, dann durch den Regenwald und ploetzlich war dort diese Sandduene in mitten des gruenen Regenwaldes. Der Sand war so weiS, dass es aus sah wie Schnee.
Moreton Island ist uebrigens die 3. groeSte Sandinsel der Welt. Die groeSte ist Fraser Island.
Bevor es dann gegen 5 auch schon wieder zurueck ging, haben wir noch am Strand relaxed und die Schoenheit der Insel genossen. Zum Glueck hat uns ein Angestellter den PIN Code fuer die VIP lounge zugesteckt, wo wir unser Gepaeck tagsueber lassen konnten.
Der Rueckweg war dann wieder etwas problematisch, aber irgendwie sind wir dann doch irgendwann angekommen. Und zum Glueck war ich ja nicht alleine. „That’s adventuring I’d say...“
Tangalooma ist wunderschoen, highly recommended! Bilder unter https://www.dropbox.com/sh/2k6iac7717gjvgb/AABJdeAjFwl6fk1CaqChvEKTa?dl=0 ! :)
Liebe GrueSe x
Eure abenteuerlustige Pauline
#27 - Von kleinen und groSen Abenteuern – Gold Coast Bericht und ein coatischer Beispieltag
Wir haben einen wunderschoenen doppelten Regenbogen ueber dem Meer gesehen, der so grell war, dass er schon unwirklich wirkte. Mit dem Bus sind wir zum Surfers Paradise gefahren und am Strand zurueck gelaufen. Abends haben wir uns den Hafen angeguckt und in einem sehr bekannten australischen Steakrestaurant Abendbrot gegessen (kein Steak, sorry). Auf Empfehlung eines Argentiniers mit dem wir uns unterhalten haben, sind wir am naechsten Tag schon um 5 Uhr aufgestanden um uns den Sonnenaufgang am Strand anzugucken. Erst dachten wir wir haetten den Sonnenaufgang verpasst, weil es schon hell war. Aber nach einer Weile hat der Himmel sich zunaechst leicht und dann immer staerker rosa-rot verfaerbt und man konnte sehen wie die Sonne sich aus dem Meer erhoben hat. Es sah traumhaft schoen aus und ich habe viele Fotos gemacht. (Bilder in der Dropbox unter: https://www.dropbox.com/sh/gs16ha3wds8fi3l/AABCPs7dlFkcfcwvUY9r4DNBa?dl=0 )
Leider konnte ich danach nicht mehr einschlafen, also saS ich auf der Veranda und haben das Hafengeschehen beobachtet. Gegen 8 haben wir dann unsere Sachen auch schon wieder zusammen gepackt und sind zum einzigen winzig kleinen Shop am Hafen gegangen um Toast und Honig fuers Fruehstueck zu kaufen. Wieder zurueck mussten wir dann feststellen, dass jemand unseren Philadephia aus dem Kuehlschrank weggeschmissen hatte – hatten scheinbar das falsche Datum angegeben. Nach dem (eher spartanischen) Fruehstueck sind wir am Strand gewesen und haben die Hitze genossen. Richtig zu schwimmen habe ich mich aber nicht getraut, weil der Strand nicht bewacht war und der Argentinier mit am vorherigen Tag ein Foto von genau dem Strand gezeigt hat – mit einem Hai in einer Welle. Ziemlich bald mussten wir dann aber auch schon los und die JHB verlasssen. Und da ging das Abenteuer dann erst so richtig los...
chaotischer Beispiel Tag Number 1:
Der Bus hatte zwei-drei Minuten Verspaetung und diese Verspaetung hat sich im Laufe der Fahrt nur noch vergroeSert, wodurch wir letztendlich 20 minuten spaeter als geplant am Bahnhof in Helensvale angekommen sind und unseren Zug verpasst haben. Zum Glueck ist eine halbe Stunde spaeter schon der naechste Zug gefahren und dadurch sind wir dann letztendlich nur eine halbe Stunde spaeter in Brisbane angekommen. Eigentlich wollten wir unser Gepaeck am Bahnhof in den GepaeckschlieSfaechern lassen, aber die waren nun grade an dem Tag auSer Betrieb. Wir haben das Gepaeck dann aber bei einem Backpackers lassen koennen, also war es nicht zu schlimm. Aufgrund des nun etwas engeren Zeitrahmens wollten wir einen Bus in die Innenstadt nehmen, so dass ich Mama den schoenen Botanischen Garten, das RieSengrad, den fakebeach, den rainforest walk und all die anderen typischen Sehenswuerdigkeiten von Brisbane zeigen kann. Statt lange in meinem Handy zu suchen wie man am schnellsten in die Innenstadt kommt, habe ich den Busfahrer gefragt, welchen Bus wir am besten nehmen sollten um zu den botanischen Gaerten zu kommen. Er war sehr freundlich und hat uns mitgenommen und auSerhalb seiner eigentlichen Arbeitszeit zu den botanischen Gaerten gebracht (die lagen auf seinem Weg zum Buslager). Die Fahrt kam mir sehr lang vor, aber die Busse fahren ja manchmal den laengst moeglichen Weg und in jede kleine StraSe rein, deshalb habe ich mir nicht groS Gedanken darum gemacht. Leider gibt es in Brisbane jedoch scheinbar zwei botanische Gaerten... Letztendlich hatte ich keine Ahnung wo wir gelandet waren und man konnte nur blass am Horizont Brisbane’s Wolkenkratzer wie einen Hofffnungsschimmer sehen... Der botanische Garten war trotzdem sehr schoen, leider hatten wir jedoch nicht lange Zeit um uns alles anzugucken. Und leider gab es dann von dort aus nicht einmal Busse zurueck und ich habe etwas die Nerven verloren. Ein Ehepaar hat uns dann netterweise zurueck zum Bahnhof gebracht. Erleichtert und mit noch 20 min Zeit bis zum Zug, sind wir angekommen und ich wollte nur noch schnell etwas Geld abheben. – Bloed nur, dass der Geldautomat kein Geld mehr hatte. „Naja egal“, dachte ich „hauptsache wir kommen langsam mal nach Hause“. „hahahahah denkste“, lacht das Schicksal mich dann aus – denn wie wir feststellen durfen existierte der Zug den wir nehmen wollten gar nicht. „Naechster Zug in einer Stunde“. Na wunderbar.... Jegliche Versuche mich bei meinen Gasteltern zu melden sind auch fehlgeschlagen. Irgendwie ist diese eine Stunde Wartezeit dann auch irgendwann vorbei gegangen und irgendwann saSen wir dann auch tatsaechlich im Zug nach Landsborough. Zum Glueck hat Jane uns von dort abgeholt und wir sind sofort zum Dicky Beach Surf Club gefahren um dort essen zu gehen. Und so ging ein sehr, sehr langer und anstrengender Tag zu Ende und war am Ende dann doch gar nicht so schlecht.
Der naechste Bericht wird ueber Tangalooma sein und ein Kurzbericht uber den Swimming carnival ist auch in Plannung. AuSerdem ist ein Bericht von einem weiteren chaotentag fertig, aber ich muss erstmal gucken wo ich den unterbringe...
In der Schule laeuft es ganz gut. Haben heute unsere Englischarbeit wieder bekommen und ich habe nur einen kleinen Rechtschreibfehler gemacht und eine 1 geschrieben! :) Ansonsten haben wir im Moment wieder viele Assignments in so ziemlich jedem Fach, aber es laesst sich bewaeltigen :)
Danke nochmal fuers fleiSige Lesen meiner endlos langen Berichte und bis bald!
Sonnige GrueSe x
eure Pauline :)
Montag, 2. März 2015
#26 - Ein paar Tage in Sydney - the harbour city
Nach einem entspannten 2 einhalb Stunden Flug (leider nicht am Fenster, weshalb ich den spektakulaeren Sonnenuntergang nur ueber 4 Leute hinweg sehen konnte und leider kein Foto fuer euch machen konnte) war ich dann also auch schon in Sydney. Wie schnell das geht... Setzt man sich ins Flugzeug, schlaeft 2 Stunden und hoert Musik und ploetzlich ist man in einem ganz anderen Part von Australien – 1013 km weiter suedlich. „Mal eben so.“ Schon verrueckt irgendwie. Naja wie auch immer – nachdem ich dann endlich meine Pick up Company gefunden hatte (die Royal Limousines hieS und tatsaechlich mit einem Limousinenartigen Fahrzeug Leute abgeholt hat) wurde ich zum Hotel gefahren und bin dort sogar gut eine Stunde eher angekommen als geplant. Wegen der Zeitverschiebung war es aber trotzdem schon 10 Uhr abends.
Wir sind dann abends noch durch Chinatown zum Darling harbour gegangen. Allererster Eindruck von Sydney : Nicht so GroSstadtmaeSig wie ich es mir vorgestellt hatte und wunderschoen.
Unser Hauptziel waren natuerlich das Opera House und die Harbor Bridge, aber auf dem Weg dahin sind wir so einigen anderen Sehenswuerdigkeiten ueber den Weg gelaufen. So waren wir beispielsweise im Hyde park und in der St Mary’s Cathedral. Von dort sind wir an der State Libary von New South Wales vorbei in die Royal Botanical Gardens gegangen. Die Royal Botanical Gardens sind rieeeeeesig – die Flaeche erstreckt sich ueber 30 hectar. Ungefaehr 3 einhalb millionen Leute besuchen die Gaerten jedes Jahr. Dennoch war es nicht ueberfuellt. Viele Leute sind durch den Park gejoggt (die NSWer sind scheinbar noch sportlicher als die Queenslaender) oder haben sich auf den Wiesen nieder gelassen um Gymnastik zu machen, zu lesen oder zu lernen. Alles in einem ein sehr friedlicher, entspannter Park. Wir haben dort Lunch gegessen und Mama hat zum ersten Mal mein geliebtes Gingerbeer probiert. Beim durch den Park spazieren sind wir mehr oder weniger fast zufaellig von hinten auf die Oper zu gekommen. Die Oper ist ueberraschenderweise eher in einem cremigen beige und gar nicht so weiS wie es auf den Bildern immer aussieht. Es ist ein wunderschoenes Gebaeude und es war unglaublich dieses Gebaeude, dass ich nur aus Filmen und von Bildern kenne, mit eigenen Augen sehen zu koennen. Bilder sagen mehr als Worte – die schoensten Bilder findet ihr natuerlich wieder in der Dropbox ;-) Von der Oper aus haben wir noch einen Abstecher zum Parlamentshaus gemacht und sind dann bis zur Harborbridge gelaufen und haben die natuerlich auf (zu FuS) ueberquert. Von dort aus hatte man noch einmal einen tollen Blick auf das Opera House und man konnte nun auch sehen, dass sich das Opernhaus auf einer Halbinsel befindet. Auf dem Rueckweg haben wir noch in dem historischen Viertel „The Rocks“ gestoppt. Es ist in unmittelbarer Naehe des Circular Quay on Sydney Cove, welches der Platz ist an dem die ersten nach Australien gekommenen Europaeer 1788 ihre Siedlung aufgeschlagen haben. Mit nur 614 Einwohnern ist „The Rocks“ nur ein sehr kleines Viertel und mehr Touristenattraktion als tatsaechlicher Wohnort. (Nur um mal ein paar Fakten einflieSen zu lassen). Zur Ueberraschung fuer Mama ging es abends noch in den Sydney Tower, wo wir bei Blick ueber die Stadt Dinner vom Buffet gegessen haben. Das Restaurant hat sich ganz langsam gedreht, sodass man die ganze Stadt sehen konnte. Als wir kamen war es noch hell, aber wir haben die Sonne verschwinden sehen (auf magische Weise ohne groSen Sonnenuntergang) und die Stadt auch im Daemmerlicht und Dunklen betrachten koennen. Und das Nachtischbuffet war unbeschreiblich gut! So haben wir also alle Sehenswuerdigkeiten an einem Tag abgehackt und den Abend mit einem Glaeschen Sekt auf dem Balkon ausklingen lassen.
Unser Busfahrer war sehr unterhaltsam und hat viel ueber die Geschichte Australiens erzeahlt. So habe ich zum Bespiel gelernt, dass Australien 1915 im ersten Weltkrieg in der Schlacht von Gallapoli auf der tuerkischen Halbinsel Gallapoli aus Loyalitaet zu GroSbritannien mitgekaempft hat (und verloren hat). Und das obwohl Australien erst seit 1901 als Commonwealth of Australia formiert ist. Die Niederlage im ersten Militäreinsatz des Landes gilt vielen Australiern als Geburt der Nation und wird noch heute als ANZAC day zelebriert. Genug geschichtliches – wir haben am Parramatta River eine Kleinigkeit gegessen, bevor es richtig in die Blue Mountains ging.
In den Blue Mountains habe ich meinen ersten richtigen Wasserfall gesehen und wir haben einen kleinen Walk durch den Regenwald gemacht. Die Blue Mountains heiSen uebrigens Blue Mountains, weil die Eukalyptuswaelder einen Dunst ausstoSen, der die bewaldeten Berge blau erscheinen laesst.
Mittags haben wir fuer Lunch in Leura gestoppt. Dieses kleine Staedtchen hat mich sehr an Montville erinnert, war jedoch noch touristischer.
Nachmittags haben wir die Felsormation „Three Sisters“ angesteuert und haben dort die Moeglichkeit bekommen die „Scenic World“ zu besuchen – einige Fahrten mit Gondelartigen Gefaherten. Ich habe es gemacht und finde, dass es sich nicht wirklich gelohnt hat. Man hat einen schoenen Blick gehabt, aber es war so voll, dass man letztendlich doch keine besonders auSergewoehnlichen Fotos bekommen hat. Mama hat in der Zeit einen Walk zu den Wasserfaellen gemacht. Das hat sich sicherlich mehr gelohnt.
Auf der Rueckfahrt hat unser Guide uns noch die Aboriginalgeschichte zu der Felsformation „Three sisters“ erzaehlt und wir haben uns eine aboriginalzeichnung angesehen.
Beendet wurde die Blue Moutains Tour mit einer River Cruise zurueck nach Sydney.
Die Reise ging am naechsten tag weiter an die Gold Coast und von dort ueber Brisbane nach Hause, aber das ist ein anderes Abenteuer :D – von dem ich im naechsten Blogpost berichten werde... AuSerdem ist noch jeweils ein Blogpost ueber Moreton Island/Tangalooma Resort und den Swimming Carnival geplant.
Also stay tuned – bleibt dran! ;-)
Bis bald und sonnige GrueSe aus dem herbstlichen Australien (fuer Donnerstag sind trotzdem 36 Grad angesagt)!
Eure Pauline
PS: Bilder in der Dropbox unter https://www.dropbox.com/sh/7fo21e25pf7hbx5/AACg0T54IEiyY6jiH-nbpMqda?dl=0 :)
Dienstag, 3. Februar 2015
# 25 - kurzpost auf dem weg nach sydney
Halli Hallo,
ich melde mich grade vom Flughafen aus, denn ich bin auf dem Weg nach Sydney. Ich muss noch eine Stunde auf meinen Flug warten und hab freies WLAN und da ich die zwei kleinen shops schon 20 mal durchlaufen hab und auch schon überfressen bin, dachte ich , ich schreib mal einen kurzen blogpost.
In der Schule ist es jetzt etwas besser. Ich habe work ethics in hospitality yr 11 gewechselt und habe das jetzt mit Freunden zusammen :) und meine matheklasse habe ich auch gewechselt und bin jetzt in Jack's Matheklasse. Die Lehrerin ist zwar schrecklich inkompetent , aber wenigstens hab ich wen zum reden :) ich bin mir nicht sicher ob ich in meiner kunstklasse bleibe, weil alle so unglaublich begabt sind und meine Ideen sind nie tiefgründig genug. Und ich hab niemanden zum reden... Vielleicht Wechsel ich in Lena's engineering class. Hört sich nach nem coolen Fach an.
Als ich heute von der Schule gekommen bin, hatte ich nur 10 min Zeit bis ich von einem Airport Shuttle abgeholt und zum Flughafen gebracht wurde. Und jetzt Sitze ich hier seit viertel nach 4... Mein Flug geht um 6:45, also in ungefähr einer Stunde. So ziemlich alle allein reisenden machen grade selfies, fällt mir so auf :D als ich am Flughafen angekommen bin, waren am ganzen Flughafen nur 2 andere Reisende und ich musste beim security check erstmal nach dem Personal fragen. Die hatten sich nämlich gemütlich zum Kaffee trinken hin gesetzt. Ja ja die Aussies halt :D
Also ich bin dann mal "OFF TO SYDNEY" ♥
Catch ya l8r Cali (thats how the aussies call caloundra - möchtegern Kalifornien haha)
Bis bald ♥
Eure Pauline
Freitag, 30. Januar 2015
#24 - back to school
Neues Fach neues Glueck – auf Englisch hatte ich mich den ganzen Tag einigermaSen gefreut, weil ich meine Englischklasse so gerne mag. Tja, bloed gelaufen , weil ich dann ja in der neuen Klasse war und niemanden kannte. Wenigstens ist der Lehrer aber ganz witzig und dachte auch erst, dass ich Australierin bin. „Well if you are already 6 months here... come on you are almost local! You got the Aussie slang and the tan already, when do you get your citizenship?”
Ich tue jetzt einfach noch ein bisschen so als wuerde ich etwas tun und drueck euch mal nicht noch mehr Romane auf :D
Also macht’s gut und bis bald <3
#23 – Australia day
Am Kings Beach gab es eine Flag raising ceremony, in Buderim eine Parade und in Mooloolaba gab es die beruehmte Havaianas Thongcallenge. (Diese Challenge wird jedes Jahr an ausgewaehlten Straenden in Australien gehalten und das Ziel ist einen neuen Weltrekord mit der laengsten Kette aus FlipFlopfoermigen Luftmatrazen im Wasser aufzustellen.Der Eintritt betraegt $30, beinhaltet aber eine $10 Spende an den Surfclub und eine 2 Meter Thongluftmatraze).
Es gab so viele Veranstaltungen die zur selben Zeit waren, dass es wirklich schwer war sich zu entscheiden. Ich waere wahrscheinlich zur Flag raising ceremony am Kings beach gegangen und danach mit dem Bus zur Thongcallenge gefahren – wenn meine Schulkoordinatorin nicht andere Plaene fuer uns gemacht haette... Morgens um 7.40 haben wir uns mit ihr und den neuen Internationals getroffen um Stand up paddle boarding zu gehen. Es hat total viel SpaS gemacht (auch wenn wir in der Stroemung festgesteckt haben und dann zurueck mit unseren Armen paddeln mussten und meine Arme 4 Tage spaeter immer noch Muskelkater hatten). Trotzdem ein bisschen schade, dass wir deshalb die ganzen traditionellen Aussieveranstaltungen nicht machen konnten. Ich bin dann mit Lena am Strand gewesen und wir haben Lamington (traditionell australischer Kuchen) und Chips (Fish’nd’Chips ist hier auch schon mindestens traditionell :D ) gegessen. Abends habe ich mit meiner Lieblingsaussiefamilie/Maddie’s Familie Abendbrot gegessen und den Abend verbracht. Meine Gasteltern haben leider den ganzen Tag arbeiten muessen und waren abends zum Essen eingeladen.
In dem Sinne – aussie aussie aussie, oi oi oi !
Eure Pauline :-)
PS: Bilder wieder per Dropbox unter - > https://www.dropbox.com/sh/ajdr6qi5gmbi0q8/AADQ-e5XRsDclvxS3x0knUhEa?dl=0
Es sind auch einige Bilder vom Rest der Ferien (Australia Day war uebrigens der letzte Ferientag...) drin. Zum Beispiel von dem wunderbaren Tag wo Lena und ich uns das einzige Schloss in ganz Australien angeguckt haben und dort BogenschieSen gelernt haben, bevor wir fast gekoepft wurden (jk). Oder der wundervolle Abend wo ich mit Freunden am Strand gegrillt habe . Ein paar Bilder vom Gold Coast Trip zu Movieworld sind glaub ich auch dabei. Und dann ein paar "Alltagsbilder"aus den Ferien - morningswims, gym, lunch at the beach, und dann ein bisschen am Strand seien, bevor ich mich abends mit Getraenkekuehlern ins Bett lege und versuche bei 27Grad nachttemperatur zu schlafen. Not macht erfinderisch :D
Montag, 19. Januar 2015
#22 - Melbourne
Der Flug war erst nachmittags und wegen der Zeitverschiebung (eine Stunde) waren wir erst gegen halb 11 im Hotel. Der Flug war sehr entspannt und turbulenzfrei und am Ende konnten wir aus dem Flugzeug noch ein Gewitter ueber Melbourne beobachten. Im Hotel angekommen haben wir nur unsere Taschen abgestellt und sind uns erst mal ein bisschen umgucken gegangen. Ein bisschen um 11pm durch die Stadt maschiert. Es wirkte total europaeisch, denn es waren noch total viele Menschen drauSen und viele Restaurants hatten noch geoeffnet. Da gab es sozusagen ein richtiges Nachtleben. Wir haben dann um 11 Dinner in einem 24/7 griechischem Restaurant gegessen und das Essen dort war sogar total gut und auch guenstig.
Gegen 2 hatten wir alle Sehenswuerdigkeiten durch und haben uns entschieden uns die Laeden ein bisschen genauer anzugucken... Ich habe Maddi H&M gezeigt (in mebourne ist das einzige H&M in ganz Australien) und sie war absolut ueberwaeltigt von den guenstigen Preisen.
Abends haben wir in einem total teurem griechischem Restaurant gegessen (man merkt halt doch, dass mein Gastvaster Koch ist und immer da essen muss, wo es am Besten ist).
AnschlieSend haben wir uns noch angesehen wie die Feuerwerke beim Crown Casino aus den Saeulen geschossen kamen.
1. das Wetter. Am einen Tag 35, am naechsten 16 - in Melbourne ganz normal.
2. die Leute tragen was sie wollen und nicht alle das gleiche wie an der Sunshine Coast (die typische Australierin hat glatte, sehr lange Haare, ist super schlank und traegt Crop Top mit Highwaisted Shorts)
3. Nachtleben. Habe keinen einzigen Shop gefunden, der wie an der Sunshine coast um 5pm schlieSt.
4. Viel mehr Raucher. An der Sunshine Coast raucht fast niemand.
5. Alkohol im gleichen Shop wie andere Getraenke und Essen. Zwar immer noch in einer extra Abteilung in die nicht jeder reinkommt, aber nicht wie in Queensland in einem extra Laden.
6. GroSstadt, kein Strand – bzw. wir waren dort zumindest nicht am Strand.
7. Total viele Asiaten. „I swear out of 6 people 5 are asian here!“, hat Maddi gesagt. Und das stimmt wirklich. Man hat mehr Asiaten als Australier gesehen.
Das waren so meine Melbourne Erlebnisse. Ich habe in der Dropbox wieder ein paar Bilder hochgeladen, die ihr euch unter folgendem Link anschauen koennt: https://www.dropbox.com/sc/25kj82z0ccy76ix/AABtdJgld0R8bJbp_pLjxxkIa
Liebe GrueSe aus der Hitze (schmelze im Moment mal wieder bei 39 Grad vor mich hin und verbringe die meiste Zeit des Tages im Pool, Meer oder Shoppingcentern mit Klimaanlage)!
